Blütenpollen

Eure Lebensmittel sollen eure Heilmittel sein.

Hippocrates fand zahlreiche Pollenbasierende Rezepte gegen verschiedene Krankheiten

Hippocrates über die wunderbare Heilkraft von Bienenergänzungsmitteln: Bereits seit ewigen Zeiten werden Blütenpollen als Nahrung durch die Menschen verwendet. Von verschiedenen Persönlichkeiten der Zeitgeschichte ist bekannt, daß Sie schon damals die heilenden und verjüngenden Fähigkeiten dieser Nahrung kannten und schätzten. Hippocrates ist dafür nur ein Beispiel.

Eure Lebensmittel sollen eure Heilmittel sein.

Hippocrates über die wunderbare Heilkraft von Bienenergänzungsmitteln

Bereits seit ewigen Zeiten werden Blütenpollen als Nahrung durch die Menschen verwendet. Von verschiedenen Persönlichkeiten der Zeitgeschichte ist bekannt, daß Sie schon damals die heilenden und verjüngenden Fähigkeiten dieser Nahrung kannten und schätzten. Hippocrates ist dafür nur ein Beispiel. Er entwickelte auf Basis von Bienenpollen verschiedene Rezepte gegen die unterschiedlichsten Leiden. Hippocrates war der Ansicht, daß Bienenprodukte nicht nur Nahrungsmittel sind, sondern die besten Heilmittel die es überhaupt gibt.

In der damaligen Zeit gab es natürlich noch keine chemisch hergestellten Medikamente oder Nahrungsergänzungsmittel. Die Menschen mußten sich zur Heilung von Krankheiten auf ihre natürliche Nahrung und die Behandlung mit Kräutern einlassen. Die damaligen Heilkundigen untersuchten die unterschiedlichen Nahrungsmittel auf ihre Heilwirkung und fanden so heraus, welchen außergewöhnlich positiven Effekt der Bienenpollen für die menschliche Gesundheit haben kann. Bienen-Nahrungsmittel sind nicht nur als energiereiches Nahrungsmittel beliebt, sondern auch für ihren Beitrag zu einem gesunden grundlegenden Schutz vor den verschiedenen Krankheiten.

Die neueren Forschungsergebnisse bestätigen den positiven Effekt dieses natürlichen Wundermittels. Wissenschaftler und Forscher klären immer genauer, warum sie so gesund für den menschlichen Körper sind. Die verschiedenen Wirkstoffe im Pollen wurden überprüft und analysiert. Dabei versteht man die einzelnen Bestandteile des Blütenstaubs immer genauer. Es ist aber nicht zuletzt ihre einzigartige natürliche Zusammenwirkung, der die Bienenpollen so leistungsfähig und gesund macht. Sie enthalten die verschiedenen lebenswichtigen Nahrungs-Bestandteile wie Vitamine, Mineralien, Aminosäuren, Proteine, Enzyme und Coenzyme. Bekannt sind mitlerweile auch die natürlichen Anitbiotikum, Antihistamin und Antioxidationseigenschaften.

Honig für alle, die ein langes Leben wünschen

Stärke und Kraft durch gute natürliche NahrungsmittelÜberliefert wurde der Ausspruch: „Honig für alle, die sich ein langes Leben wünschen“. Diese Empehlung ist etwa 2400 Jahre alt und von Hippokrates überliefert, dem berühmten Arzt der Griechen.

Schon Jahrhunderte, bevor die medizinische Forschung Ursachen und Zusammenhänge der heilenden Kräfte der Bienenprodukte aufdecken konnte, waren diese ein Mittel zur Behandlung von Mangelkrankheiten wie Skorbut und Rachitis. Vor der Entdeckung des Penicillins wurde Honig als antibiotisch wirkendes Mittel bei entzündlichen Erkrankungen der Atemwege, bei schlecht heilenden Wunden und Geschwüren eingesetzt, sowie bei der Behandlung von Erkältungen. Honig fördert die Entgiftungsfunktion der Leber und wirkt sich sehr günstig auf die Muskelfunktionen aus.

Die heutigen Lebensmittel enthalten aufgrund der industriealisierten Anbauweise häufig weniger Funktions-, Nähr- und Vitalstoffe. Bienenprodukte können aber dabei helfen diesen Mangel auszugleichen. In Blütenpollen, Honig, Gelee Royale und Propolis sind nahezu alle lebensnotwenigen Nährstoffe bereits enthalten. In reiner und natürlicher Form! Diese Zusammensetzung lässt sich in keinem Labor der Welt nachbilden. Bienenprodukte ernähren und heilen. Sie erhalten Ihnen die Gesundheit oder geben sie Ihnen zurück. Im Netz findet man noch viele weitere Informationen über Hippocrates und weitere Philosophen und ihre hohe Meinung zu Blütenpollen. Googlen Sie einfach mal nach.

1 Kommentar

1 Kommentar

  1. Nadil87

    8. Mai 2010 auf 22:44

    Wenn der arme Hippocrates nur wüsste, was aus seinem Griechenland geworden ist. Da helfen auch keine Blüttenpollen mehr. Alle anderen sollen ihre Erfahrungen sammeln. Mit tuts gut. Mehr kann ich nicht sagen.

Eine Antwort hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Nach oben